Mein Leben als Autorin

Yoga für die reifen Jahre

Herder Verlag 2016
220 Seiten

Buch von Beate Cuson
Yoga für die reifen Jahre
Herder Verlag 2016
220 Seiten

Beate Cuson hat viele Jahre in Berlin das angesehene Yoga-Studio MOVEO geführt und dort mit ihren „Yoga Flows“ der Verbindung von Yoga und Tanz eine solide Plattform geschaffen.
Nun – gerade 60 Jahre alt geworden – reflektiert sie das Thema des Älterwerdens. Wie für alle die es betrifft wissen, leitet sich zu dieser Zeit auch für sie noch mal ein bedeutender Wandel ein, denn die Menschen dieser Altersgruppe fühlen sich in der Regel im Geist und bezogen auf das, was sie noch so alles vorhaben, nicht wie „altes Eisen“, müssen aber dennoch erkennen, dass ihre körperlichen Kräfte und Möglichkeiten sich langsam aber unaufhaltsam verändern.

Beate Cuson geht sehr geschickt mit diesem Zwiespalt um, indem sie beschreibt, was der Begriff „Reife“ bedeutet und wie wir in positiv und förderlich besetzen können.
Ihre Überlegungen fügen sich sehr gut ineinander mit sehr sorgfältig ausgesuchten Zitaten und einigen Interviews, die zum sich Einfühlen und Nachdenken anregen.
Es folgt eine Reihe von Übungssequenzen zu verschiedenen Themen. Sie sind sehr geschickt dargestellt, denn die Fotos zeigen jeweils einen „reifen“ Mann, der zeigt, was einem Menschen über 60 bei guten und regelmäßigen Üben möglich ist und eine jüngere Frau, die zeigt, wie das Asana für jüngere Menschen aussehen könnte.

Es wird spürbar, dass Beate Cuson sich sehr gut in diesen Themenkomplex eingearbeitet hat und sie gibt viele hilfreiche Tipps, wie wir uns emotional und rational umorientieren können, wenn wir merken, dass das Altern uns Grenzen setzt. Im Hatha-Yoga gegründet, bezieht die von ihr konzipierte Übungspraxis immer auch den Atem und meditative Elemente mit ein.
Das Buch ist graphisch sehr schön gestaltet. Schade nur, dass sich der Verlag entschlossen hat, die die Übungen erläuternden Fotos in maximal Scheckkartengröße abzubilden. Damit sind die Bildinhalten (Körperhaltungen, Details der Asanas, Gesichtsausdruck) besonders für ältere Menschen nicht unmittelbar zu erschließen.

Fazit: ein berührendes, schönes, besinnliches und informatives Buch zu einem Thema, das uns alle angeht. Ich kann Beate Cusons Buch sowohl für Denkanstöße als auch als Arbeitsbuch rundherum empfehlen.

Anna Trökes, Yogalehrerin, Autorin


Yoga für die reifen Jahre

Herder Verlag 2016
220 Seiten

Buch von Beate Cuson
Yoga für die reifen Jahre
Herder Verlag 2016
220 Seiten

Beate Cuson hat viele Jahre in Berlin das angesehene Yoga-Studio MOVEO geführt und dort mit ihren „Yoga Flows“ der Verbindung von Yoga und Tanz eine solide Plattform geschaffen.
Nun – gerade 60 Jahre alt geworden – reflektiert sie das Thema des Älterwerdens. Wie für alle die es betrifft wissen, leitet sich zu dieser Zeit auch für sie noch mal ein bedeutender Wandel ein, denn die Menschen dieser Altersgruppe fühlen sich in der Regel im Geist und bezogen auf das, was sie noch so alles vorhaben, nicht wie „altes Eisen“, müssen aber dennoch erkennen, dass ihre körperlichen Kräfte und Möglichkeiten sich langsam aber unaufhaltsam verändern.

Beate Cuson geht sehr geschickt mit diesem Zwiespalt um, indem sie beschreibt, was der Begriff „Reife“ bedeutet und wie wir in positiv und förderlich besetzen können.
Ihre Überlegungen fügen sich sehr gut ineinander mit sehr sorgfältig ausgesuchten Zitaten und einigen Interviews, die zum sich Einfühlen und Nachdenken anregen.
Es folgt eine Reihe von Übungssequenzen zu verschiedenen Themen. Sie sind sehr geschickt dargestellt, denn die Fotos zeigen jeweils einen „reifen“ Mann, der zeigt, was einem Menschen über 60 bei guten und regelmäßigen Üben möglich ist und eine jüngere Frau, die zeigt, wie das Asana für jüngere Menschen aussehen könnte.

Es wird spürbar, dass Beate Cuson sich sehr gut in diesen Themenkomplex eingearbeitet hat und sie gibt viele hilfreiche Tipps, wie wir uns emotional und rational umorientieren können, wenn wir merken, dass das Altern uns Grenzen setzt. Im Hatha-Yoga gegründet, bezieht die von ihr konzipierte Übungspraxis immer auch den Atem und meditative Elemente mit ein.
Das Buch ist graphisch sehr schön gestaltet. Schade nur, dass sich der Verlag entschlossen hat, die die Übungen erläuternden Fotos in maximal Scheckkartengröße abzubilden. Damit sind die Bildinhalten (Körperhaltungen, Details der Asanas, Gesichtsausdruck) besonders für ältere Menschen nicht unmittelbar zu erschließen.

Fazit: ein berührendes, schönes, besinnliches und informatives Buch zu einem Thema, das uns alle angeht. Ich kann Beate Cusons Buch sowohl für Denkanstöße als auch als Arbeitsbuch rundherum empfehlen.

Anna Trökes, Yogalehrerin, Autorin


Flow Yoga: Meditation in Bewegung

Theseus Verlag 2010

192 Seiten

Buch von Beate Cuson: Flow Yoga: Meditation in Bewegung
Theseus Verlag 2010
192 Seiten

Ein wunderbares Buch für alle, die Yoga nicht nur üben, sondern erleben möchten. Beate Cuson zeigt, wie fließende Bewegungen, bewusste Atmung und achtsame Übergänge zu einer meditativen Praxis verschmelzen, die Körper und Geist gleichermaßen stärkt.


Die Abfolgen sind verständlich erklärt, gut aufgebaut und auch für Einsteiger*innen geeignet, die sich eine sanfte, rhythmische Form des Yoga wünschen. Gleichzeitig bietet das Buch genug Tiefe, um erfahrene Praktizierende zu inspirieren und ihre Praxis zu verfeinern.


Wer im Alltag mehr Ruhe, Leichtigkeit und innere Ausrichtung sucht, findet in diesem Buch eine einfühlsame, motivierende und sehr zugängliche Begleitung.


Auch als DVD erhältlich!

Fazit: Hier steht das fließende, atmungsgeführte Üben im Mittelpunkt. Die Bewegungen verbinden sich zu einem meditativen Rhythmus, der beruhigt, erdet und gleichzeitig mobilisiert. Dieses Buch eignet sich besonders für alle, die im Alltag Entschleunigung suchen und eine Praxis möchten, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht.


Flow Yoga: Meditation in Bewegung

Theseus Verlag 2010

192 Seiten

Buch von Beate Cuson: Flow Yoga: Meditation in Bewegung
Theseus Verlag 2010

Ein wunderbares Buch für alle, die Yoga nicht nur üben, sondern erleben möchten. Beate Cuson zeigt, wie fließende Bewegungen, bewusste Atmung und achtsame Übergänge zu einer meditativen Praxis verschmelzen, die Körper und Geist gleichermaßen stärkt.


Die Abfolgen sind verständlich erklärt, gut aufgebaut und auch für Einsteiger*innen geeignet, die sich eine sanfte, rhythmische Form des Yoga wünschen. Gleichzeitig bietet das Buch genug Tiefe, um erfahrene Praktizierende zu inspirieren und ihre Praxis zu verfeinern.


Wer im Alltag mehr Ruhe, Leichtigkeit und innere Ausrichtung sucht, findet in diesem Buch eine einfühlsame, motivierende und sehr zugängliche Begleitung.


Auch als DVD erhältlich!

Fazit: Hier steht das fließende, atmungsgeführte Üben im Mittelpunkt. Die Bewegungen verbinden sich zu einem meditativen Rhythmus, der beruhigt, erdet und gleichzeitig mobilisiert. Dieses Buch eignet sich besonders für alle, die im Alltag Entschleunigung suchen und eine Praxis möchten, die Körper und Geist gleichermaßen anspricht.


Bodyforming mit Yoga

Gräfe und Unzer Verlag 2005

128 Seiten

Buch von Beate Cuson: Bodyforming mit Yoga
Gräfe und Unzer Verlag 2005
128 Seiten

Gott sei Dank war dieses Buch mein erstes über Yoga. Ich hatte Interesse, aber gar keine Ahnung. Kannte Yoga nur von Erzählungen und meinte, das sei alles nichts für mich als unruhiges Wesen, das eher zum Auspowern neigt als zur Entspannung. Ich hab’s versucht. Und dieses Buch hat mir den Anfang leicht gemacht! Neugierig geworden, habe ich mir noch weitere Bücher gekauft. Als absoluter Neuling kann ich nur sagen: Die anderen Bücher hätten mir den Mut genommen. Ich bin viel zu weit entfernt von den Bildern, die mir dort (auch als Zwischenschritte) gezeigt werden. Die Asanas in Bodyforming sind meist keine Endpositionen, aber sie sind machbar, und als Anfänger sehr motivierend. Vielleicht wird es mit der Zeit langweilig und man strebt nach mehr, aber für den Anfang finde ich das Buch sehr empfehlenswert. Bodyforming (den Titel finde ich nicht so passend) gibt erste Eindrücke in die Theorie, erklärt einige wichtige Begriffe und Ziele, und beschreibt sehr detailliert und gut bebildert einfache Asanas.

Fazit: Wer ein Yoga-Buch sucht, das weniger esoterisch und mehr körperfokussiert ist, findet hier eine zuverlässige, motivierende Anleitung. Es eignet sich ideal für Yoga-Neulinge, die ihre Haltung verbessern, ihre Muskulatur formen und gleichzeitig innere Ruhe entwickeln möchten.


Bodyforming mit Yoga

Gräfe & Unzer Verlag 2005

128 Seiten

Buch von Beate Cuson: Bodyforming mit Yoga
Gräfe und Unzer Verlag 2005

Gott sei Dank war dieses Buch mein erstes über Yoga. Ich hatte Interesse, aber gar keine Ahnung. Kannte Yoga nur von Erzählungen und meinte, das sei alles nichts für mich als unruhiges Wesen, das eher zum Auspowern neigt als zur Entspannung. Ich hab’s versucht. Und dieses Buch hat mir den Anfang leicht gemacht! Neugierig geworden, habe ich mir noch weitere Bücher gekauft. Als absoluter Neuling kann ich nur sagen: Die anderen Bücher hätten mir den Mut genommen. Ich bin viel zu weit entfernt von den Bildern, die mir dort (auch als Zwischenschritte) gezeigt werden. Die Asanas in Bodyforming sind meist keine Endpositionen, aber sie sind machbar, und als Anfänger sehr motivierend. Vielleicht wird es mit der Zeit langweilig und man strebt nach mehr, aber für den Anfang finde ich das Buch sehr empfehlenswert. Bodyforming (den Titel finde ich nicht so passend) gibt erste Eindrücke in die Theorie, erklärt einige wichtige Begriffe und Ziele, und beschreibt sehr detailliert und gut bebildert einfache Asanas.

Fazit: Wer ein Yoga-Buch sucht, das weniger esoterisch und mehr körperfokussiert ist, findet hier eine zuverlässige, motivierende Anleitung. Es eignet sich ideal für Yoga-Neulinge, die ihre Haltung verbessern, ihre Muskulatur formen und gleichzeitig innere Ruhe entwickeln möchten.


weitere Artikel und Interviews

Yoga in der Trauer von Beate Cuson

Yoga Magazin Schweiz


Trauer trifft Menschen auf allen Ebenen: emotional, körperlich und geistig. Der Verlust eines geliebten Menschen löst „unbeschreiblich tiefen Schmerz“ aus und bringt Gefühle hervor, die so überwältigend sind, dass viele sie verdrängen. Wird Trauer jedoch nicht gelebt, kann sie zu Einsamkeit, Depression, Schlafstörungen oder sogar körperlichen Erkrankungen führen.


Yoga bietet in dieser Zeit einen Weg zurück ins Spüren. Bewegung löst die innere Starre, bringt den Geist zur Ruhe und hilft, wieder Kontakt zum eigenen Körper aufzunehmen. Schon einfaches Gehen in der Natur kann erden und das Gefühl zurückgeben, wieder Boden unter den Füßen zu haben.


Die verschiedenen Yogawege eröffnen unterschiedliche Zugänge zur Trauer. Hatha Yoga stärkt durch Atem, Asanas und Meditation das Vertrauen in das Leben (Shradda). Jnana Yoga lädt dazu ein, sich mit existenziellen Fragen auseinanderzusetzen – Woher komme ich? Wohin gehe ich? Raja Yoga hilft, Gedanken und Emotionen zu verstehen und innerlich stiller zu werden. Bhakti Yoga schenkt Trost durch Hingabe und Rituale; die Autorin beschreibt, wie das tägliche Chanten des Ganesha-Mantras ihr „viel Vertrauen und Kraft gegeben“ hat. Karma Yoga schließlich stärkt das Vertrauen in das eigene Schicksal und die Fähigkeit, an Herausforderungen zu wachsen.


Im Zusammenspiel all dieser Wege entsteht ein Prozess des Wandels: Schmerz darf gefühlt, Trauer angenommen und schließlich integriert werden. Yoga wird so zu einem verlässlichen Begleiter, der hilft, wieder Kraft zu schöpfen und Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden – denn „das Leben wandelt sich, die Trauer wandelt sich“.

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Artikel von Beate Cuson

Artikel in Sein Magazin Berlin - wann erschienen?


Raus aus dem Alltag - rein in die Yogaferien


Yogaferien bieten eine besondere Form der Erholung: Sie ermöglichen es, bewusst aus dem Alltag auszusteigen, zur Ruhe zu kommen und neue Klarheit zu finden. Viele Teilnehmer erleben die Entspannung während solcher Retreats als deutlich tiefer als in einem herkömmlichen Urlaub. Unter Anleitung fällt es leichter, loszulassen und Belastendes abzuwerfen – auch wenn das zu Beginn oft noch schwerfällt.


Das Angebot an Yogaferien ist heute äußerst vielfältig. Unterschiedliche Yogastile, stille Retreats, körperlich fordernde Einheiten oder Kombinationen mit Wandern, Surfen, Fasten, Coaching oder Tanz erlauben eine individuelle Ausrichtung. Ebenso breit ist die Auswahl an Unterkünften – von einfachen Pensionen bis zu komfortablen Seminarhäusern – und an Reisezielen weltweit. Häufig ergänzen Massagen oder ayurvedische Anwendungen das Programm.


Yogaferien eignen sich für Menschen jeden Alters und Erfahrungslevels. Viele reisen allein, finden aber schnell Anschluss. Für Neulinge bieten Retreats einen sanften Einstieg in Yoga, während Geübte ihre Praxis vertiefen oder neue Stile kennenlernen können. Die natürliche Umgebung – Meer, Berge, Wald – verstärkt die Wirkung, besonders wenn draußen geübt wird.


Auch kulinarisch sind Yogaferien oft ein Genuss: vegetarische oder vegane Küche überrascht viele durch Vielfalt und Geschmack. Mit zunehmender Entspannung gelingt vieles leichter, und die Erfahrungen wirken in den Alltag hinein. Viele fühlen sich inspiriert, einen harmonischeren Lebensstil zu pflegen – und planen nicht selten schon die nächste Reise.

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Interview mit Beate Cuson im Yoga aktuell

Interview im Yoga Aktuell Ausgabe 29 / 2004


Beate Cuson beschreibt ihren Weg zum Yoga als eine natürliche Entwicklung: Yoga „kam zu ihr“, ohne dass sie danach suchte. Erste Erfahrungen sammelte sie 1978 während ihrer Heilpraktiker‑Ausbildung, später prägten Tanz, Capoeira und verschiedene Bodywork‑Stile ihren Zugang zur Bewegung. In San Francisco entdeckte sie schließlich Iyengar Yoga und später Yoga Flow, das sich für sie erstmals „rund und komplett“ anfühlte. Diese dynamische, kreative Form des Hatha Yoga wurde zu ihrem Zuhause, ergänzt durch Yin Yoga und Einflüsse aus Taoismus und chinesischer Medizin.


Im Studio empfiehlt sie Schülern, den Yogastil nach aktuellen körperlichen und emotionalen Bedürfnissen auszuwählen. Balance zwischen Kraft und Ruhe, Dynamik und Entspannung steht im Mittelpunkt. Sie beobachtet, dass viele Menschen zu Stilen greifen, die ihrer Persönlichkeit entsprechen – leistungsorientierte zu kraftvollen Formen, trägere zu sanften. Doch sinnvoll sei oft das Gegenteil: Ausgleich statt Bestätigung.


Wichtig bei der Wahl eines Studios sind für sie Kompetenz, Achtsamkeit, Freundlichkeit und ein authentischer Umgang mit Yoga. Konkurrenz und Abgrenzung zwischen Schulen gibt es zwar, doch sie selbst betont Offenheit und Toleranz. Yoga soll verbinden, nicht trennen.

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Artikel mit Beate Cuson im Yoga Magazin

Artikel im Schweizer Yoga Magazin


Der Text beschreibt Yoga Dance als eine Verbindung von Yoga und Tanz, bei der Asanas „wie einen Tanz ausführen“ werden und Bewegung zum Ausdruck der Seele wird. Die Praxis betont Achtsamkeit, Kreativität und das intuitive Spüren des eigenen Körpers.


Tanz wird als uralte, heilende Kunst dargestellt, die Lebendigkeit, Selbstausdruck und innere Freiheit fördert. „Schön ist, was die Seele tanzen lässt“ – dieser Gedanke zieht sich durch den gesamten Artikel.


Der Text verbindet spirituelle Konzepte wie den „kosmischen Tanz Shivas“ mit moderner Physik und der Idee, dass alles Leben Schwingung und Bewegung ist.


Im Yoga Dance verschmelzen diese Aspekte: Asanas werden fließend, sinnlich und individuell interpretiert. Es geht weniger um Perfektion, sondern darum, in die Tiefe des eigenen Erlebens einzutauchen, innezuhalten, loszulassen und den eigenen inneren Rhythmus zu finden.



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